Kalorienbombe Weihnachtsfeiertage – Wie Sie eine Gewichtszunahme vermeiden

 

 

Was passiert zu Weihnachten?

Weihnachten ist die Zeit der Liebe, der Großzügigkeit, der Geschenke und – des üppigen Essens! Es locken Weihnachtsgänse, Dominosteine, Zimtstangen, Schokoladen-Nikoläuse, Schoko-Gebäck, Vanillekipferl und viele weitere süße Leckereien. Da man die Gastgeber nicht vor den Kopf stoßen möchte, bei einem feierlichen Essen wird zumeist mehr gegessen, als sinnvoll ist.

Wie kann man den weihnachtlichen Genüssen widerstehen?

Das brauchen Sie gar nicht! Das Zauberwort ist: maßhalten. Sie können selbstverständlich an einem festlichen Abendessen teilnehmen oder ein paar Kekse, Dominosteine oder einen Nikolaus essen. Wichtig ist, dass Sie in Maßen diese Speisen essen und bei dem festlichen Abendessen nicht mehr essen als normalerweise. Es hilft sehr, wenn Sie ein Glas Wasser vor dem großen Festessen trinken. Dann ist der Magen schon etwas gefüllt, und von den fetten, energiereichen Speisen passt nicht mehr so viel in den Magen. Bei den Keksen, Dominosteinen etc. sollten Sie die Menge auf 30-50 g pro Tag beschränken. Niemand schreibt Ihnen vor, dass die Packung Dominosteine an einem Tag gegessen werden muss. Außerdem wird die süße Nascherei dann zu etwas Besonderem, dass Sie sich gönnen.

Bewegung ist das A und O

Bleiben Sie auch an den Weihnachtsfeiertagen in Bewegung! Nach dem üppigen Weihnachtsessen können Sie mit der gesamten Weihnachtsgesellschaft einen Spaziergang in einem Park oder im Wald machen. Dabei verdaut das Essen schneller und Sie laufen auch nicht Gefahr zu viel zuzunehmen.

Ich habe doch zu viel beim Essen zugeschlagen, was kann ich tun?

Kein Problem, das Festessen schmeckt natürlich in Gesellschaft viel besser und so man häufig auch mehr. Die darauffolgenden Tage nach den Festtagen sollten Sie jedoch leichte, nährstoffreiche und energiearme Speisen zu sich nehmen, beispielsweise Salate (z. B. Feldsalat), leichte chinesische Gerichte, thailändische Gerichte, sonstige Reisgerichte mit Gemüse, eine Gemüsesuppe. Das Gemüse regt ebenfalls die Verdauung an und kann alles wieder im Körper normalisieren, was während der Festtage hinsichtlich der Ernährung aus dem Ruder gelaufen ist.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen frohe und besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019!

 

 

Gesundes Grillen – Beitragsempfehlung

 

Einleitung

Besonders im Sommer und Spätsommer ist das Grillen sehr beliebt. Vor vielen Jahren schon erzählte mir mein damaliger Hausarzt, dass besonders Menschen manchen osteuropäischen Ländern (Kroatien, Serbien) häufiger als wir an Krebs erkranken, da sie sehr viel Gegrilltes essen.

Beitragstipp

Heute entdeckte ich einen sehr interessanten Beitrag im Ärzteblatt zum Thema “Gesundes Grillen”, dass ich Ihnen an dieser Stelle verlinken möchte. Es ist mir nicht erlaubt, diese Inhalte einfach in meinem Artikel praktisch von der Webseite des Ärztesblattes abzuschreiben. Deshalb verlinke sie.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63433/Krebserregende-Stoffe-beim-Grillen-reduzieren

Wenn Sie die empfohlenen Tipps einhalten, dann spricht nichts dagegen, wenn Sie einmal pro Monat grillen. Häufiger sollte es jedoch meiner Ansicht nach nicht sein, da nicht alle krebserregenden Stoffe vollständig beseitigt werden können. Laut Statistiken erkrankt jeder Dritte mindestens einmal im Leben an Krebs. Dies ist eine alarmierende Zahl – und es sind nicht nur Raucherinnen und Raucher die an Krebs erkranken. Es kann auch Menschen treffen, die ansonsten gesund leben, nicht rauchen, nicht übermäßig Alkohol konsumieren und trotzdem erkranken sie an Krebs.

Achten Sie deshalb beim Grillen auf die genannten Hinweise in dem verlinkten Artikel und Ihrem Grillspaß steht nichts im Wege.

 

 

Preiswert kochen unter EUR 5,00

 

Einleitung

Viele Menschen müssen oder wollen sparen. Ihr Budget für die Ernährung liegt zumeist bei knapp unter EUR 5,00. Auch Menschen, die Arbeit und jedoch Schulden haben, empfiehlt es sich, mit einem EUR-5,00-Budget bei der Ernährung auszukommen und von dem gesparten Geld die Schulden abzubezahlen. Mit einem 5,00-Euro-Budget kann man sich durchaus gesund ernähren, dies ist möglich.

Was muss ich beachten, damit ich bei einem Budget von unter EUR 5,00 bleibe?

Ganz wichtig ist, dass Sie auf das gewohnte Supermarkt-Ambiente verzichten und in Discountern einkaufen gehen. Discounter ist nicht gleichzusetzen mit schlechter Qualität, sondern mit einem preiswertem Bio- und konventionellem Sortiment, das gut schmeckt. Die meisten Discounter haben mittlerweile eine eigene Bio-Marke.

Sinnvoll ist es auch, wenn Sie von der Markengläubigkeit abkommen und auch davon, dass eine schöne Verpackung automatisch ein gutes Lebensmittel beinhaltet. Es sind clevere, geschickte Grafiker, die eine solche schöne Verpackung gestalten, damit der Kunde auf jeden Fall dieses Produkt kauft.

Auf den Inhalt kann man über die Verpackung auf keinen Fall schließen. Dies sehen Sie an hübsch aufgemachten Pralinen oder Gummibärchen, die kaum gesunde Nährstoffe haben, dafür um so mehr Fett und Zucker. Gummibärchen beinhalten 46% Zucker. Der Rest sind Aromen beziehungsweise Fruchtsaft.

Gehen Sie bitte niemals hungrig einkaufen, denn dann landet erheblich mehr in Ihrem Einkaufswagen als Sie ursprünglich kaufen wollten. Machen Sie sich mit einer Smartphone-App oder ganz klassisch mit Zettel und Stift eine Einkaufsliste und halten Sie sich an diese Liste während des Einkaufs. So können Sie auch in etwas ausrechnen, was Sie der geplante Einkauf kosten wird.

Wenn Sie Single sind, wundern Sie sich bitte nicht, dass Sie pro Einkauf natürlich mehr als EUR 15,00 für drei Tage ausgeben. Dies liegt daran, dass Sie unter anderem Packungen kaufen, die beispielsweise bei 500 g Reis mehrere Wochen halten können. Insgesamt sollten Sie jedoch möglichst nicht viel mehr im Durchschnitt ausgeben. Wie das klappen kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

Welche Lebensmittel soll ich einkaufen?

In erster Linie sollten Sie dafür sorgen, dass Sie immer einen Vorrat an den sogenannten “Grundnahrungsmitteln” zuhause haben. Dazu zählen:

  • Milch
  • Eier
  • Butter
  • Mehl
  • Zucker
  • Haferflocken
  • Sonnenblumenkerne
  • Nüsse
  • Zwieback (bei Magenverstimmungen und Durchfall)
  • Tee
  • Kaffee
  • Mineralwasser
  • Brot (oder meine Methode mit der Backmischung)
  • Honig

Aus diesen Zutaten, die den Grundstock bilden, können Sie durch Hinzukaufen von Obst, Gemüse, Salate, Fleisch, Wurst und Fisch leckere Gerichte zaubern, die auch nicht viel kosten.

Sinnvoll ist es, eine halbe Stunde vor Ende des Wochenmarktes dort Obst und Gemüse (gerne auch in größeren Mengen) billiger zu kaufen. Die Händler möchten am Abend das Obst und Gemüse loswerden, da sie es am nächsten Tag zumeist nicht mehr anbieten können. Dann sollten Sie zugreifen. Manchmal bekommt man 2 kg Paprika zum Schnäppchenpreis.

Sie denken, dass Sie so große Mengen gar nicht essen können und Sie Ihnen schlecht werden? Beschäftigen Sie sich mit den Haltbarkeitsmethoden von Lebensmitteln. Dies sind:

  • Einfrieren
  • Trocknen/Dörren
  • Einmachen in Einmachgläser
  • Einlegen in Öl oder Essig
  • Marmelade oder Kompott bereiten

Wenn Sie beispielsweise diese 2 kg Paprika kleinschneiden und blanchieren können Sie sie etwa 3 Monate einfrieren. Sie schmecken nach dem Auftauen noch lecker und haben auch noch die meisten Vitamine. Einfrieren ist eine sehr schonende Form der Haltbarmachung. So können Sie ebenfalls mit vielen Obstsorten (z. B. Beeren) verfahren, die sehr gut schmecken, nachdem sie aufgetaut wurden. Ich rate Ihnen jedoch davon ab, diese Beeren zu zuckern, da sie sonst zu Kalorienbomben neben der natürlichen Fructose werden. Dies verkürzt lediglich die Haltbarkeit. Frieren Sie ungezuckerte Beeren also maximal 2-3 Monate ein.

Wenn Sie frisches Obst und Gemüse kaufen, dann sollten Sie zu dem preiswerteren regionalen und saisonalen Obst und Gemüse greifen. Ich habe hier auf der Webseite im Downloadbereich einen kostenlosen Saisonkalender, den Sie sich gerne downloaden können. Dort werden auch unbekanntere, ältere Obst- und Gemüsesorten genannt. Dann wissen Sie immer, welches Obst oder Gemüse gerade Saison hat.

Man bekommt in der Saison Tomaten, Radieschen, Kopfsalat, Feldsalat, Lauch, Beeren etc. sehr preiswert. Jedoch sollte man auf jeden Fall auf Erdbeeren im Dezember verzichten. Diese sind zwar oft erhältlich, aber außerhalb der Saison viel zu teuer.

Wenn Sie beim Metzger oder an der Wursttheke Wurst ein einkaufen, fragen Sie immer nach, welche Wurst gerade im Angebot ist. Hier kann es sich auch lohnen, kurz vor Ladenschluss einzukaufen. Preiswert ist meistens ein gemischter Aufschnitt. Dennoch sollten Sie es mit Wurst nicht übertreiben, da manche Sorten, z. B. Cervelatwurst, Leberwurst extrem fett sind und damit sehr ungesund.

Belegen Sie sich ruhig ein Butterbrot mit Radieschen oder Tomaten und garnieren Sie es mit Petersilie. Lecker ist auch ein Butterbrot oder Brötchen mit hartgekochten Eierscheiben (sehr proteinreich). Dies wären ein paar Alternativen zu einem Wurstbelag.

Von herabgesetzten Fleischwaren, insbesondere bei Hackfleisch, sollten Sie Abstand nehmen. Es sind oft die Ladenhüter, die schon ein paar Tage vor sich hingammeln. Kaufen Sie Fleisch aus der Kühltheke bitte nur zum Normalpreis, auch, wenn Sie sparsam leben müssen.

Welche Lebensmittel sollte ich meiden oder nur sehr selten einkaufen?

Es gibt Lebensmittel, die Menschen, die sparen wollen oder müssen, besser meiden sollten oder nur sehr selten kaufen sollten. Dazu zählen:

  • Alkohol
  • Süßigkeiten
  • Pralinen/Schokolade
  • Eis
  • Fertiggerichte aller Art
  • Konservenobst und -gemüse
  • sehr exotische Früchte (außer Orangen, Zitronen und Kiwi)
  • Softdrinks
  • Limonaden
  • Fruchtnektare, Fruchtsaft (Direktsaft ist ok)
  • Handelsübliche Smoothies (teuer, überzuckert, häufig umgefruchtet)

Wie kann ich Reste verwerten?

Manchmal bleiben Lebensmittelreste übrig. Man hat vor lauter Hunger zu viel zubereitet und nun liegt der halbe Braten noch auf dem Teller. Frieren Sie ihn ein! Oder geben Sie ihn in eine Plastikschüssel und essen Sie ihn mit etwas Salat oder Gemüse am nächsten Tag. Und schon haben Sie eine Hauptmahlzeit gespart.

Sehr hilfreich sind die Apps (iOS und Android) vom Verbraucherministerium “Zu gut für die Tonne”

Android

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bmelv.zgt&hl=de

iOS

https://itunes.apple.com/de/app/zu-gut-f%C3%BCr-die-tonne/id572706106?mt=8

 

Zum Abschluss noch ein Trick: Statt des riesigen Einkaufswagens nehmen Sie zum Tragen der Lebensmittel bitte nur den Plastikkorb, den viele Discounter neben den Einkaufswagen anbieten. Dann haben Sie subjektiv das Gefühl mehr gekauft zu haben und es landet nicht so viel Unnötiges in Ihrem Einkaufswagen, der zumeist halbleer aussieht. Viel Erfolg!

 

 

 

 

 

Kraftvoller Hustensaft aus natürlichen Lebensmitteln

Welche Vorteile bietet dieser Hustensaft?

Zufällig stieß ich während meiner Erkältung, die sich in Schnupfen und Husten äußerte auf ein sehr gutes Rezept für einen Hustensaft, dass ich dann etwas abgewandelt habe. Die Hauptzutaten sind eine Zwiebel und Kandiszucker. Mehr benötigen Sie für den Hustensaft nicht. Der Hustensaft hat sich als sehr wirksam gezeigt, da mein Mann bestätigte, dass ich danach die ganze Nacht nicht gehustet habe. Ich konnte gut schlafen. Auch die Schmerzen, die man beim Abhusten in der Brust hat, waren verschwunden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass dieser Hustensaft weder Alkohol noch irgendwelche Chemie enthält. Des Weiteren sind die Zutaten sehr preiswert und im Handumdrehen ist der Hustensaft hergestellt. Wenn Sie keinen Kandiszucker zur Hand haben, können Sie es auch mit normalem Haushaltszucker versuchen. Ich nehme an, da beides als Zucker gilt, wird dies auch funktionieren.

Welche Zutaten brauche ich für den Hustensaft?

1 Zwiebel
1 Handvoll Kandiszucker
300 ml kochendes Wasser

Wie wird der Hustensaft zubereitet?

Schneiden Sie die Zwiebel in kleine Würfel. Geben Sie den Kandiszucker und die Zwiebelwürfel in einen Topf. Gießen Sie das kochende auf und köcheln Sie es fünf Minuten bis der Kandiszucker sich komplett aufgelöst hat.

Danach lassen Sie die Mischung abkühlen und seihen Sie sie in ein verschließbares Glas mit Deckel über ein Sieb ab. Nun ist ihr Hustensaft fertig und Sie können ihn 1-3 täglich, am besten morgens und vor dem Schlafen gehen, trinken.

Für welche Menschen ist der Hustensaft geeignet / nicht geeignet?

Da Zwiebelallergien nicht so häufig sind, ist dieser Hustensaft auch für Allergiker geeignet. Ebenso für Alkohol-Abstinente, da er keinerlei Alkohol enthält. Menschen, die jedoch gerade eine kalorienreduzierte Diät einhalten möchten, sollten diesen Hustensaft nur bei sehr starken Beschwerden einmal täglich trinken (2-3 Schluck reichen). Für Diabetiker ist dieser Hustensaft jedoch wegen des hohen Zuckergehaltes nicht geeignet. Der Zucker würde den Blutzuckerspiegel rapide nach oben treiben.

Ich wünsche Ihnen eine rasche, gute Besserung Ihrer Beschwerden!